Twitter: Trends, Tipps, Tools?

Verfasst am: 31. 05. 2010 [12:05]
hhsumaopt
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Ich habe mir erlaubt, analog zu Ralph's Fragestunde zu Google Buzz, einen Thread zu Twitter zu eröffnen (nachdem die meisten Posts im Buzz-Thread sich sowieso um Twitter drehten).

Schlage vor, hier gute Tipps & Tools für die effektive Nutzung (für die Informationsgewinnung, also Follower, sowie für die Info-Verbreitung, also eigene Tweets & Retweets) zu posten. Twitter wird immer populärer: Gestern wurde der 15.000.000.000ste Tweet gepostet.

Gute Tools, wie ich finde und bereits erwähnt:
http://www.tweetdeck.com/ und http://followfinder.googlelabs.com/
Tweetdeck scheint manchen etwas zu "komplex". Wer kennt schlankere bzw. bessere Tools für die effektive Twitter-Nutzung?

Als guter Einstieg zum Thema Twitter eignet sich der Wikipedia-Artikel (was m. E. nicht immer der Fall ist): http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter

Zum Thema Hash-Tags - siehe auch Wkipedia-Artikel - bin ich übrigens etwas anderer Meinung als Matthias H. (im Buzz Thread).

Lasst uns hier Tipps, Tools usw. sammeln und Twitter-Erfahrungen austauschen.
Vor allem Ideen und Tipps, welche Themen man wann und wie (re)tweeten sollte, um seine Follower-Schar zu vergrößern, sind für andere erfahrungsgemäß attraktiv . . .

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Verfasst am: 31. 05. 2010 [12:46]
MatthiasHuehr
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Wenn man ein bestimmtes Thema beackern und dafür Follower bekommen will, dann sollte man auch dabei bleiben. Ich finde es furchtbar, wenn man zu Dingen twittert, die mit dem Profil an sich nichts zu tun haben. Also entweder den Stil des Profils privat oder "geschäftlich" halten. Und bitte keine allzu großen Belanglosigkeiten ... das vergrault die "Kundschaft".

@Markus: ist doch gut, wenn man anderer Meinung ist. Dann wird man die Dinge eher hinterfragen.

Von meinen Tweets mit Hash-Tags waren die verlinkten Seiten nach 1-2 Stunden von Google indiziert ... die ohne solche Angaben brauchten deutlich länger, und ich rede nicht von Stunden.



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Verfasst am: 31. 05. 2010 [13:29]
hhsumaopt
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MatthiasHuehr schrieb:

Wenn man ein bestimmtes Thema beackern und dafür Follower bekommen will, dann sollte man auch dabei bleiben. Ich finde es furchtbar, wenn man zu Dingen twittert, die mit dem Profil an sich nichts zu tun haben. Also entweder den Stil des Profils privat oder "geschäftlich" halten. Und bitte keine allzu großen Belanglosigkeiten ... das vergrault die "Kundschaft".

Das finde ich persönlich auch, aber andere sehen das anders (auch bei geschäfltlichen Accounts) und begrüßen morgens bzw. verabschieden sich abends, tweeten auch mal "OffTopic" und bringen so ein wenig mehr persönliche Note rein.

MatthiasHuehr schrieb:

@Markus: ist doch gut, wenn man anderer Meinung ist. Dann wird man die Dinge eher hinterfragen.

Na klar. Ich lerne wirklich gerne dazu.

MatthiasHuehr schrieb:

Von meinen Tweets mit Hash-Tags waren die verlinkten Seiten nach 1-2 Stunden von Google indiziert ... die ohne solche Angaben brauchten deutlich länger, und ich rede nicht von Stunden.

Das mag für HTs sprechen (Interessant wäre noch: Was sind das z. B. für Keywords und an welcher Stelle im Tweet stehen sie?) - aber deine Zielsetzung scheint auch mehr in Richtung "Info für Google" zu gehen. Gegen HTS sprechen schlechtere Lesbarkeit und größere Länge (-> Retweets) - was aber nur "stört", wenn man in 1. Linie für menschliche Follower twittert. Zeigt wieder, wie wichtig es ist, sich Ziele zu setzen und Zielgruppe zu definieren ...

Einfach mal Trending Topics in der Sidebar rechts beobachten - da erscheinen auch viele Themen ohne HTs (scheint zunehmend eher für Events - z. B. #eurovision, #io2010 - gebräuchlich; werden aber auch ohne HT gefunden). Ich tweete jedenfalls meist ohne - und habe noch keinen Unterschied hinsichtlich der Google-Erkennung bemerkt. Nach 3 Sekunden ist der Tweet für den Haupt-Key in aller Regel im relevanten Google-Ranking (-> "Social").

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Verfasst am: 31. 05. 2010 [17:11]
rdombach
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Hallo Markus,

eine gute Idee, denn aktuell sieht es wirklich so aus, als würde der Trend eher Richtung Twitter gehen.

Was ich ggf. noch als interessante Info beisteuern kann, auch ein Twitter-Account hat einen Google PR. Ob und wie sich das aber auf Links auswirkt - keine Ahnung!

Ansonsten möchte ich mich Euere Meinung anschliessen und auch für ein eindeutiges Twitter-Thema plädieren. Sicherlich sind auch Ich-rede-über-Gott-und-die-Welt-Acounts nett, aber da mein Interesse i.d.R. einem einzelnen Thema gilt, finde ich Themengebundene Tweets (= Twitter-Meldungen) auch besser.

Beste Grüße
Ralph

PS: Können wir bitte am Anfang Abkürzungen vermeiden ... ich habe heute doch einige Zeit gebraucht, um HT als HashTag zu interpretieren (HashTag ein Begriff, dem ein # vorangestellt ist. Dient der besseren Suche innerhab von Twitter).



Bitte nicht vergessen, Virenscanner und Co. zu aktualisieren!
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Verfasst am: 31. 05. 2010 [17:44]
bhvmedia
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Danke Ralph, ich hab auch erstmal die Bezeichnung gegoogelt. wink.gif
Twitter an sich setzt sich immer mehr durch, auch in meinem Bekanntenkreis wird es immer mehr genutzt. Man muss sich wohl wirklich mal ausgibig damit beschäftigen. Ein eigener Threat ist wohl angeraten. Freue mich auf weitere Informationen als Twitter Newbi.

Gruß Thomas

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Verfasst am: 31. 05. 2010 [17:47]
Löckchen
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Hallo ihr Lieben

Ich stelle jetzt mal ein paar Fragen denn ich mag so gar nicht suchen und stöbern.

Erstens was ist ein Retweet ?? *nicht lachen*

Wie geht das mit den abgekürzten Adressen?

Ralph hatte mir einen Link geschickt aber der funktionierte nicht.




Verfasst am: 31. 05. 2010 [17:59]
hansen
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Löckchen schrieb:

Hallo ihr Lieben

Ich stelle jetzt mal ein paar Fragen denn ich mag so gar nicht suchen und stöbern.

Erstens was ist ein Retweet ?? *nicht lachen*



Bei 12.600.000 Ergebnissen bei Google kann man nicht von suchen und stöbern sprechen.

hansen



Verfasst am: 31. 05. 2010 [18:00]
MatthiasHuehr
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Naja zumindestens den Homepagelink sollte man nicht sinnlos leerlassen. Es ist zwar ein nofollow-Link, aber bringt nicht nur ein paar Besucher des Profils ein, sondern garantiert noch was anderes, wie beispielsweise etwas Trust und PR. Ich persönlich glaube die Märchen mit den wertlosen Links nicht, sondern eher an eine Fall zu Fall -Entscheidung durch Google ...

Wen man folgt sollte man auch sorgfältig auswählen, sonst wird die Nutzung durch zu viel Gezwitscher zur Zumutung. Wenn man ein eher privates Profil hat, kann man auch queerbeet retweeten. Das sollte mein meiner Meinung auch machen, da man so indirekt mit anderen Profilen verlinkt wird. Und wenn die gut gerankt sind kommt was im eigenern Profil an. PR 4 hab ich übrigens schon ... und bin eigentlich durchschnittlich recht faul was das twittern betrifft.

Noch etwas Erfahrung: ich mache nebenbei noch für eine andere Seite Offpage-Optimierung ... durch eine bessere Verlinkung ist der Robot öfter dagewesen ... interessanterweise, nachdem ich die Verlinkung erstmal ruhen habe lassen, wurden die Zugriffe regelmäßiger ...dann hab ich mit Twitter angefangen ... nach einem mit Hashtags optimierten Twittereintrag war der Googlebot immer kurz darauf da und deutlich neugieriger als sonst


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Verfasst am: 31. 05. 2010 [18:12]
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Löckchen schrieb:

Hallo ihr Lieben

Ich stelle jetzt mal ein paar Fragen denn ich mag so gar nicht suchen und stöbern.

Erstens was ist ein Retweet ?? *nicht lachen*

Wie geht das mit den abgekürzten Adressen?

Ralph hatte mir einen Link geschickt aber der funktionierte nicht.



Wenn du auf einen Tweet gehst, dann steht unten rechts antworten und retweeten.

Wenn du auf retweeten klickst tweetest du den Beitrag in deinem Profil, ergänzt mit RT (das steht für reetweet) und dem Namen des ursprünglichen Users.

Das mit den URL-Verkürzern mag ich persönlich nicht, da man nicht weis wohin der Link führt. Ich bevorzuge einen klassischen Link. Deswegen versuch ich meine Linkstruktur recht kurz zu halten, damit ich richtige Links tweeten kann, die zudem selbsterklärend sind. Bei den Anbietern erstellst du einen Link. Wenn ein User auf diesen klickt, kommst du über den Anbieter, der dich weiterleitet, auf die Seite.

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Verfasst am: 31. 05. 2010 [19:20]
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In Ergänzung zu Matthias: Tweetet man eigene Links, ist man in gewisser Weise Herr über die Länge. Tweetet man "fremde" Links, die zu lang sind (für 140 Zeichen inkl. Deines Erklärungstextes), bietet sich die URL-Verkürzung an. Es gibt viele Dienste, die automatisch nach Eingabe einer "Normal"-URL und - bei http://bit.ly/ z. B. nach Klick auf "Shorten" - eine kurze, aber kryptische URL ausgeben, die man dann in seinen Tweet kopieren kann.
Der Nachteil, wie Matthias sagt: Als Nutzer weiß nicht man nicht mehr, wo man nach Klick auf den Link landet (ich füge, wenn noch Platz ist, z. B. ein FAZ.net in Klammern hinter dem Bit.ly-Link an, was oft immer noch kürzer ist als die komplette URL). Ãœbrigens kürzt Twitter auch automatisch, wenn der Link über die 140 Zeichen hinausgeht. Der Vorteil von Bit.ly & Co. ist, dass ich schon vorher weiß, wie lange der Link wird, und so die vollen 140 Zeichen ausschöpfen kann (falls ich das will).

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